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Anden Argentinien

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.09.2016 - 30.04.2019

Nachdem wir die Grenze zu Argentinien unter Verlust von Früchten und Gemüse passierten, fuhren wir durch eine traumhafte Landschaft bis Villa Pehuenja, wanderten wir auf den Vulkan Batea Mahuida, wo wir eine 360° Panoramaaussicht genossen, die seinesgleichen sucht. Weiter zum Parque National Copahue mit dem gleichnamigen Vulkan. Chos Malal und einem 3 tägigen Abstecher zum Volcano Domuyo 4709m. Nach einer Höhlentour mit klettern, kriechen und rutschen, in der Cueva de las Brujas (Hexenhöhle), fuhren wir zum grössten Wintersportort Argentiniens, Las Lenas, und wagten den Abstecher ins Valle Hermosa. Nach einer rassigen Fahrt San Rafael, Chilecito, Uspallata besuchten wir Puente del Inca, den Parque National Aconcagua, allerdings verhinderten "tiefhängende" Wolken die Sicht auf den höchsten Berg der westlichen Hemisphäre 6962m. Nach einem Ruhetag im Parque National El Leoncite, mit dem Besuch einer Sternwarte und einer Wanderung hopperten wir wieder nordwärts, in der Hoffnung, der Paso del Agua Negra wäre bis zur Passhöhe fahrbar 4765m. Die Polizei stoppte uns in 3650m, Sturmböen verhinderten unseren Höhentest. Dann wurde es Zeit unsere Nasen Richtung Osten zu wenden. Mitte Mai verlassen wir Südamerika für einen "Erholungsurlaub" in der Schweiz. So fuhren wir die Ruta 40 bis Villa Union und besuchten den Reserva Provincial Ischigualasto. Entlang dem Parque Natural Provincial Valle Fertil bis Marayes, kreuz und quer bis Villa Dolores, Alta Garcia, Villa Maria, Rosario, Colon, Grenze Uruguay, Paysandu, Trinidad, San Jose de Mayo, Atlantida und zum Paraiso Suiza, wo unser ReMo für die Zeit unseres "Erholungsurlaubes" in guten Händen ist.

Herbst am Rio Alumine

Gipfelfoto vom Vulkan Batea Mahuida, mit einer grandiosen 360° Aussicht....

Lago Alumine und nach Villa Pehuenja... und zum Vulkan Longquimay 2890m

Am Paso Pine Hachado. Km-lange Basaltwände und Skulpturen, und beinahe niemand schenkt ihnen Beachtung??

Verfärbungen im Parque National Copahue.

120 Km 4x4 Tour zum Lagune Varvarco Tapia am Fusse des 4709m hohen Vulcanos Domuyo. Traumhafter Übernachtungsplatz am See.

Andenabzug: Gauchos, Pferde, Kühe, Rinder, Schafe, Ziegen und eine Meute Hunde.

Wieder unterwegs nach Norden treffen wir Roman, Schwester Simone und Vater Andre. Wir besuchten gemeinsam die Cueva de las Bruyes. Zu deutsch die Hexenhöhle. Klettern, kriechen, rutschen und durch enge Löcher zwängen. In unseren Breitengraden wäre so was verboten. Argentinien macht es möglich.

Über Las Lenas, Argentiniens berühmtesten Wintersportort, fuhren wir zwischen 4- und 5-Tausendern auf knapp 3000m, runter ins Valle Hermoso und zurück, da der Weg zum Valle Grande und nach Los Loicas verschüt-tet war.

Talfahrt nach Varvarco.Steil, eng, rutschig mit etlichen "Flussdurchquerungen".

Immer nach Norden biegen wir vor Mendoza, der viertgrössten Stadt Argentiniens, links ab zum Aconcagua, dem höchsten Berg der westlichen Hemisphäre. 6962mUspallata. Super Wetter, super Sicht, doch das Schicksal wollte für einmal nicht. Die Strasse zum Passo Christo Redentor de Los Andes 3603m ist gesperrt.....

...also fahren wir zum Berg der sieben Farben, um am nächsten Morgen in aller Frühe erneut aufgehalten zu weden. Aber bis zu Puente del Inca sei es erlaubt.

Puente del Inca. Ein durch Erosion gebildeter Felsbogen. Eine heisse schwefelhaltige Quelle färbt das Gestein rot-gelb. Wurde Mitte des 20. Jahrhundert als Heilbad genutzt.

Wanderung im Parque National Aconcagua in "spätherbstlicher" Kleidung mit Zipfelmütze. Hinter dem Nebel wäre der Aconcagua 6962m.Gemäss dem Parkranger war die Sicht am Vortag optimal? Und zurück im Tal genos-sen wir wiederum optimale Fernsicht.

Weiter nach Norden, vorbei an schneebedeckten 5-Tausendern und Salzseen zum Parque Nacional El Leoncito.

Erwachen und dieser Ausblick!

Pampasgras aus der Familie der Süssgräser

Valle Nameless von Colola nach San Jose de la Jachal.

Und bevor wir unsere Reise endgültig unterbrechen, ein lohnenswerter Abstecher in das Reserva Provincial Ischigualasto

Bochas die Boccakugeln

Hongo, der Pilz

El Malabarista der Jongleur

An dieser Stelle werden wir den Weltbummel nach unserem "Heimaturlaub" wahrscheinlich fortsetzen. Mittlerweile ist ja bekannt, das es meistens anders kommt.... bei uns sowieso. Wir freuen uns sehr auf Familien und Freunde. Ab Ende August erfährt ihr die Fortsetzung.

Von uns liegen 1500 km gute, schlechte, überflutete Strassen, meisst topfebenes und auf der ersten Hälfte oftmals auch verlassenes Land, dem Sonnenaufgang entgegen. Montevideo unser Ziel.

So, nach 2maligem verlängertem CH-Aufenthalt sind wir seit Ende August zurück in unserem Home. Nach ReMo-Kontrolle, aufbunkern und an das weniger hektische Leben gewöhnen, starteten wir am 03. Sebtember Richtung Norden. Brasilien, ein Land der Gegensätze.Erst folgen wir der Atlantikküste, werden nochmals die brasilianische Seite der Iguaçu-Fälle besuchen um dann unser Natur-Highlight, den südlichen Teil des Pantanal an zusteuern. Der Frühling soll besonders schön sein, wenn man von dern Temperatun bis 40° und der Mückenplage absieht. Aber wir konnten auswählen: Mücken oder Turisten!! Anschliessend ein Besuch unserer Freunde Elton und Fatima in Bela Horizonte. Wird sicher spannend. Wir freuen uns schaurig.Noch ein paar Bilder aus Uruguay, wo der Frühling mit Temperaturen bis 28° einzieht. Der Bericht folgt unter Brasilien. Bis dann.

Parc Nacional Leoncito. Besuch eines der 3 Observatorien. Wir bestaunen das Kreuz des Südens und Orion.

Wir sehen uns in Brasilien