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Antarktis

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.11.2016 - 30.04.2019

Antarktis, wahrscheinlich unser grösstes, schönstes und eindrücklichstes Erlebnis. Nach Einschiffung in Ushuaia, Antarktis-Ausrüstung fassen und tauschen. Währenddessen die Sea Adventure langsam Richtung Drake Passage tuckerte. Und diese Seestrasse machte ihrem Namen und Ruf alle Ehre. Mehr als 50 Stunden in einer Half-Pipe. Schlingern in bis 9 m hohen Wellen bei einer Windstärke bis 60 Knoten. Wir lagen flach. Dank den Pillen des Schiffsdocs fand unsere Nahrung den gewohnten Ausgang. Am Morgen des 3. Tages, stahlblauer Himmel, kaum ein Wölklein, topfebene See. Das sollte so bleiben bis zum vorletzten Tag. Einmal mehr hatten wir Glück. Die Gruppe, die vor uns diese Reise unternommen hatte sah kaum Land. Keiner setzte auch nur einen Fuss auf den 7. Kontinent. So besuchten wir Mikkelsen Harbor, eine kleine Bucht an der Südküste der Trinity Island, die Cierva Cove an der Palmer Coast. Unser nächster Landgang: Neko Harbor dem südlichsten Punkt auf dem antarktischen Festland, 64° 50' Süd; 62° 33' West (Polarkreis 66° 33'). Paradise Harbor an der Duncan Coast, schipperten als erste von 7 Expeditionen in dieser Saison den Lemaire Canal und ankerten in Peterman Island 65° 10' 05" Süd, 64° 08' 32" West, dem südlichsten Punkt unserer Reise. Der nächste Halt: Port Lockroy, eine britische Base mit Souveniershop und einem gigantischen Tagesumsatz. Weiter nach Norden zurück zum Elephant Point im süd-westlichen Teil von Livingstone Island. Die letzte Etappe führte uns nach King George Island, wo uns die Antarctic, eine 4-strahlige BAe 146-200 (Jumbolino) zurück nach Punta Arenas brachte.

Nicht einer von den Grossen. Der kleine mit dem blauen Bauch. "Sea Adventurer" sein Name, 100m lang 115 Passagiere 85 Besatzungsmitglieder und 17 Begleiter oder Tourguides, meist Kanadier, ein paar Amis, 2 Briten eine Französin, und Dany,Meeresbiologe aus der Schweiz.

Danach Half-Pipe. Beinahe die halbe Zeit war unsere Lucke unter Wasser. Komische Gefühle im Magen. Wenn das nur gut geht.

Der vierte Tag. Ende der Drake-Passage. Ab sofort nur noch nur noch stahlblauer Himmel bis zum letzten Tag.So sehen wir die ersten Eisberge, Wale und Inseln.

Unser erster "Landgang Mikkelsen Harbor"

Manchmal gibt es Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht.

Paradise Harbor mit Lopsang, einem Tibeter der seine Heimat noch nie gesehen hat.

"Unsere Explorer" in der Sierva Cove vor Anker.

Der Lemaire Canal

Landgang auf Peterman Island dem südlichsten Punkt unserer Reise.

Die Lemaire Passage Richtung Norden.

Besuch der britischen Base Port Lockroy.

Letzter Landgang Elephant Point auf Livingstone Island.

Und am letzten Abend hat es dann noch tüchtig geschneit.

Mit dem Codiac und Sack und Pack nach King Georg Island wo Chilenen und Russen eine Base betreiben.Ein Jumbolino der Antarctic bringt uns zurück nach Punta Arenas.

Keine Probleme bis zur Drake- Passage