Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Brasilien, Uruguay Argentinien 1 Argentinien Chile 2 Antarktis Patagonien 1 Patagonien 2 Anden Argentinien Brasilien Bolivien Bolivien Chile Patagonien Argentinien Nord Vierländertour Galapagos Uruguay - Norden Mato Grosso Brasilien, Peru Peru Ecuador Kolumbien Ecuador, Peru Peru, Bolivien Bolivien, Chile, Bolivien Argentinien, Chile Argentinien, Chile, Uruguay Catamarca 

Argentinien 1

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.11.2016 - 30.04.2019

Von Paysandu (Uruguay) fahren wir Richtung Westen, queren das Delta und Sumpfgebiet des Rio Parana nach Rosario, der Geburtsstadt von Che Guevara. Weiter die Routa 33 entlang, über Rufino, nach Trenque Lauqen. Über Santa Rosa (La Pampa) zum Parque National Lihue Calel. Nach Süden zum Rio Negro dem wir 150 km folgen um dann der 3 (Uferstrasse des Atlantik) bis Ushuaia zu folgen. Die wichtigsten Abzweiger: Penisula Valdes Area Natural Protegida Penisula Valdes mit seinen Seelöwen- und Magellanpinguinkolonien. Reserva Natural Punta Tombo mit einer 200 000 Tiere umfassenden Pinguinkolonie, Reserva Natural Cabo Dos Bahias mit seinen 90 Tausend Pinguinen. Das Reserve Natural Bosque Petrificado de Sarmiento, sowie das Monumento Natural Bosque Petrificado de Jaramillo mit versteinerten Baumstämmen. Und zu guter letzt über-nachteten wir am Pali-Aike, ein See in einem erloschenen Vulkan. die beiden Grenzübergänge nach Chile, und später nach einem wilden Trip über eine 110 km lange Horror-Schotter-und Rutschstrasse (es regnete teilweise in strömen) wieder nach Argentinien. Nach 3 500 km beinahe Topfebenes Land erfreuten wir uns während den letzten 100 km bis Ushuaia an einer bergigen Natur mit Wäldern und Seen. Erholung pur.

Durch den Rio Parana und sein ca. 50 km breite Sumpfgebiet.

Weiter durch die karge Landschaft. Vorbei an komplett ausgetrockneten Seen, Salzwüsten die auf der Landkarte (Ausgabe 2014) noch schön blau eingezeichnet sind.

Zwischenhalt in San Antonio Oeste

Am Südende des Golfo San Matias, das unter dem UNESCO-Patronat stehende Area National Protegida Peninsula Valdes. Mit seinen Magallan-Pinguin- und Seelöwen- und Seeelefanten-kolonien.

Seelöwen und Seeelefanten am Punte Norte und in der Nähe der Estancia Valdes.

Hier klicken um den Text zu bearbeiten

Nähe Estancia Valdes lebt eine kleine Magellan-Pinguin Kolonie von ca. 900 Tieren.

Eine weitere Pinguinkolonie von ca. 200 000 Tiren lebt im Reserva Natural Punta Tombo.

...zur wohl schönsten Magellan-Pinguin Kolonie. Ca. 90 000 Tiere, leben im Reserva Natural Cabo Dos Bahias.

Den Atlantik entlang nach Süden..

300 Km südwestlich liegt der Reserva Natural Bosque Petrificado de Sarmiento. Auch in diesem Park sind wir mit den Wärtern alleine. Der Parkranger erzählte uns, dass er schon auf über 8 000m Höhe am Chomolungma war.Hat gequalmt wie ein schlot, und trug einen Bierbauch mit, dessen Umfang seiner Körperlänge ebenbürtig war??

Je weiter wir nach Süden fahren, um so zahlreicher die Guanacos. Quicklebendig, oder totgefahren am Strassenrand.

Eine Tagesreise weiter, der wohl schönste Park versteinerter Baumstämme. Monumento Natural Bosque Petrificado de Jaramillo.

Die, bis 2.5 m Durchmesser grossen Baum-stämme sollen von Millionen von Jahren aus den Bergen angeschwemmt worden sein.

Regen, Sturmböen, Sonnenschein.

Absolutes Verbot der Mitnahme auch nur des kleinsten versteinerten "Holzstückes". Schwierig aber nicht unmöglich.

Von Pali Aike passieren wir die Grenze zu Chile und überführen ReMo mit der Fähre nach Tierra del Fuego, Feuerland.Aus der Halbwüste wird, erst spärlich, Wald und wir werden von bis 1500m hohen gletscherbelegten Bergen empfangen.Ushuaia erwartet uns mit Wind, Regen, lausigen Strassen, vielen Kreuzfahrtturis und Preisen, bei denen selbst uns Schweizern der kalte Schweiss ausbricht.

An dieser Stelle allen Lesern ein glückliches und zufriedenes neues Jahr.