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Argentinien, Chile

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.09.2016 - 30.04.2019

Die letzten 6 Wochen in Südamerika wollen wir noch ein paar Passstrassen von Argentinien nach Chile und zurück fahren. Ein paar der allerschönsten Plätze noch einmal besuchen, und dann uns Richtung Montevideo bewegen. Am 21.04. startet (hoffentlich) ein Frachter mit unserem ReMo nach Hamburg. Dank eines Fehlers unsererseits!!! und eines tollen, hilfsbereiten argentinischen Zöllners, passierten wir die Grenze von Bolivien nach Argentinien in 40 Min. Kein anstehen in einer doppelspurigen 200m langen Kolonne. Nochmaliger Besuch der Laguna de Pozuela. Über Purmamarca fuhren wir den 500 km. langen und bis 4854 m. hohen Paso de Jama nach San Pedro de Atacama in Chile. Ausflug durch das Reserva Nacional Alto Loa nach Ollagüe und den gleichen traumhaften Weg zurück bis Purmamarca.Kurz vor Salta queren wir nochmals das etwa 20 km breites subtropische Band. Salta. Nach den vielen nächtlichen Sandstürmen, war Öl- und Filterwechsel angesagt. Bremsen kontrollieren und teilweise ersetzen. Dann für knapp eine Woche ins Zentrum der Catamarca. El Penon und Antofagasta de la Sierra. Ausflüge zu traumhaften Orten, die an Schönheit kaum zu übertreffen sind, sensationelle Tierpopulationen, und gute "Hausmannskost" die wir seit Arequipa schwer vermissten und superfreundliche hilfsbereite Einwohner. Weiterziehen fiel uns sichtlich schwer. Unsere Aufmerksamkeit für diese Bilderbuchgegend. Eine eigene Seite unter Catamarca.

Man mag sie einfach.

Kiesstrassen und rasende 4 x 4.

Die vielen Gesichter des Paso de Jama.

Serpentinen von 2300 - 4200mAuf den Salinas Grandes.Beginn der Atacama Wüste auf chilenischer Seite.

Unser Baum in San Pedro de Atacama.

Auf dem Weg nach Ollagüe an der bolivianischen Grenze. Schnee- und Eisbedeckte 6000er, Lagunen, Salares, Vicunas, eine Eisenbahnstrecke, ein Friedhof, sehr viel Wind und viele sehr nette Leute, besonders die Carabineros.

Ollagüe. Bahnhof und Bibliothek in der Form eines Gürteltieres.

Sand- verwehungen.

Vulkan Ollagüe 5800m Schwefelhaltige Dampfwolken weichen aus einem Nebenkrater.

Auf dem Rückweg nochmals Halt am Salar de Acotan.

Die Faszination: Der FCAB. Ferro Caril Antefagasto - Bolivien. Leider nur Güterverkehr.

Die Lagunen im Hochland trocknen immer schneller aus. Diese Flamingos suchen sich in kleinsten Wassertümpeln sogar am Strassenrand ihre Nahrung. Ein sehr trauriges Bild. Von den angepriesenen tausenden von Flamingos in den Lagunen der Hochebenen ist vielfach nur noch ein kläglicher Rest übrig.Auf einer 6 Jahre alten Landkarte noch als Seen eingezeichnete Flächen sind heute weiss. Eine cm Dicke weisse Schicht. Salz. Tot.

Zwischen San Salvador de Jujuy und Salta ein 20 km breiter subtropischer Gürtel.

Südlich von Salta: Quebrada de la Conchas.

Abstecher zu einem der schönsten Plätze unseres Planeten. Catamarca 102 000 km2; 3.7 Einwohner/km2.

El Penon - Piedra Pomez - Volcan Carachi Pampa - Puesto Carachi Pampa Laguna - El Penon.

Vom Piedra Pomez zum Volcan Carachi Pampa.

Der Vulkan und die Puesto Carachi Pampa Laguna.Einst ein riesiger See ist bis auf einen winzigen Rest ausgetrocknet. Hinterlassenschaft: Eine Salzkruste.

Oase Antofagasto nicht ohne das Museo Mineralogico de la Puna.

Bestaunen der schwarze Lava speienden Volcanes Alumbrera Y Antofagasta, der weiss bezipfelten bis 5800 m hohen Gebirgszüge, der Laguna und der schönen "Grasbüschel".

El Penon - Laguna Grande - Mirador Sur 4800m.

Laguna Grande mit mehreren 1000 Flamingos. Diese Laguna war einmal ein vielfaches der heutigen Fläche. Mit dem Ausrocknen der Lagunen verringern sich auch die Populationen der Flamingos....Mirador Sur, Superfulkan Calan, Kraterdurchmesser 45 km. Dieser soll vor Jahrtausenden für das Aussterben der Dinos in Südamerika verantwortlich sein.Zurück durch die Steinwüste nach El Penon.

Mit Blick auf diese Sandablagerungen verlas-sen wir ein Paradies, das in ein paar Jahren vom Tourismus überrannt und verdorben wird.