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Argentinien Chile 2

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.11.2016 - 30.04.2019

Weihnachten - Neujahr in Ushuaia. Ein paar Tage auf dem Campground, ein paar Tage mit Freunden im Parque National Tierra del Fuego. Ausruhen, plaudern und wandern. Nach Neujahr "holperten" wir an den südlichsten möglichen Punkt der Isla Grande, Moat Marinaprefectura, einer Marinebeobach-tungsstation der Argentinischen Armee. Zurück nach Rio Grande wo wir, wie zuvor in Tolhuin, vor leeren Dieseltankstellen standen. Fin de semana. Kein Sprit bis Ende Woche. Weiter 200 Km auf total ausgefahrenen Schotterstrassen nach Westen zum Parque Pinguin Rey. Einem Park mit einer kleinen Königspinguinkollonie. Eine Halbtagesreise nach Norden zur argentinischen Grenze in den Parque National Pali Aike. 2 Tage wandern. Wieder nach Süden, der chilenischen Ruta del Fin del Mundo bis Punta Arenas. Hier beginnt ein Traum, den wir zu Beginn unserer Reise eigentlich nicht geplant hatten. Die Antarktis. Dazu mehr auf einer speziellen Seite.

So elebten wir Ushuaia. Regen, wolkig auch mal ein wenig Schnee aber immer windig und Sturmböen, dass es einem beinahe aus den Schuhen geblasen hat.Im Parc National Tierra del Fuego. Camping mit Susanne und Karl aus Graz in einer noch intackten Natur.

Zum Jahresabschluss. Belohnung für 1000 Höhenmeter. Aussicht auf die Berge und Gletscher Richtung Antarktis.

03.01.2017 Der Küste entlang zum südlichsten Punkt unserer Reise auf der Feuer-insel. S 54.97565, W 066.74432. Ein Marinebeobachtungspunkt der argentinischen Armee. Toller, gastfreundlicher Empfang der 3 Jungs. Einladung zu Tee, Essen, Führung und Erlaubnis, im Schutz der Armee für eine Nacht zu campen. In strömen geregnet hat es trotzdem.

Zeichen der Natur. Sturm von links und Sturm von rechts. Könnte aber auch die Fahrtrichtung sein.

500 Jahre alte Bäume im Süden Feuerlands.Schon 100km nördlichtragen die Bäume den "Bart des alten Mannes".

Nach den hängenden Kinnladen vor leeren Tankstellen fahren wir 200 Km Richtung Westen, schöne bis katastrophale Kiesstrassen, passieren die Grenze nach Chile und erfreuen uns an einer kleinen Königspinguinkollonie im Park Pinguin Rey.

Eine grossartige Landschaft beinahe ohne menschliche Verwüstungen. Ausser ein paar wenigen Ver-suchen, die ihr Vorhaben vorzeitig wieder abgebrochen haben. Gut so.

"Unser erster Condor".

Dann steht mitten in der Land-schaft Holzwand mit Lucken zum durchschauen und fotografieren.Die Pinguine Rey. Eine rund 60-köpfige Königspinguinkollonie. Der Königspinguin ist der 2. grösste Pinguin der Welt, und monogam veranlagt. Die Paare sehen sich jedoch nur zur Paarungs- und Brutzeit. Ist das Ei gelegt, setzen sich die beiden abwechselnd darauf, während der Partner auf Nahrungssuche geht.

Nun sind 2 Tage wandern im Parc National Pali Aike angesagt. Ein kleiner Park mit noch nicht allzu lange erloschenen Vulkanen und einer vielfälltigen Tier- und Pflanzenwelt.

Nicht das einzige im Park. Andere werfen mit Steinen nach den Tieren und es herrscht Jahrmarkt.oder lassen ihren Hund, trotz Verbot, frei im Park laufen.

So reisten wir dann nach Punta Arenas, um für unsere Schiffs-reise eine sichere Bleibe für unseren ReMe zu suchen.

Unser Trip nach der Antarktis: Rundreise Flug Punta Arenas - Ushuaia. Schifffahrt mit der Sea Adventurer in die Antarktis. Rückflug ab King George Island nach Punta Arenas. Ein paar Eindrücke von unserem Flug Punta Arenas (Chile) - Ushuaia (Argentinien). Ziemlich ruppige Angelegenheit.

Links und rechts von Maja die beiden "Beobachter". Sitzend mit Mattetee, Unter-offizier und Leiter der Station. Hat sich für das Foto in Ausgangsuniform gestürzt.