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Brasilien, Peru

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.09.2016 - 30.04.2019

Brasilien. Abenteuer Flussschifffahrt nach Porto Jofre im Mato Grosso. Rund 500 km hinauf den Rio Paraguay und den Rio Cuiaba. Schon die Aufffahrt und dann die Abfahrt rückwärts vom Floss waren abenteuerlich. Das Pantanal: Der absolute Hammer. (Separate Seite). In der Nähe von Pocone Abschied von Erika und Bert. Herzlichen Dank, für diese gemeinsame, traumhafte Zeit. Danach liessen wir es rollen. 2930 Km nahe der Grenze zu Bolivien bis Cusco, Peru. Viel verbrannte Erde, viele zu tode gefahrene Tiere am Strassenrand, Rinder und Kühe. Viel "plattgemachtes Land. Siedlungen der Ärmsten. Und das im Land mit der im Moment noch 7. grössten Wirtschaftsleistung der Welt?? Peru begrüsst uns mit viel Feuer. In den Anden Wälder bis an die Strasse. Rauhe grandiose Gegend. Wenig Verkehr. Wir fuhren unser Tempo bis Cusco. Die ehemalige Hauptstatt der Inka, ein Ameisenhaufen. Turihauptsaison. Machu Picchu zum Glück für uns kein Thema mehr. 5000 Leute pro Tag. Weiter Richtung Norden auf der 3S. Abancay - Aya-cucho, "einst" Hochburg der Terrororganisation Sendero Luminoso, Leuchtender Pfad, - Huancayo - Tarma, Perle der Anden, nennen es zumindest die Einwohner. Die 3S von Mayocc nach Quichuas, 80 Km in 4,5 Stunden absoluter Horror. Adrenalin pur. Wir waren so konzentriert und angespannt dass wir das fotografieren komplett vergessen haben. Diese Bilder wären der absolute Hammer gewesen. Wären!! Von Tarma aus ein Ausflug in das ökologische Center Perus, Oxapampa. Für einmal fühlten wir uns sicher und sauwohl. Aber selbst da sind vereinzelte "Urein-wohner" sehr abweisend und man merkt sehr wohl dass man uns zum Teufel wünscht. Wie gehabt. Weiter führte unsere Route mit ungutem Gefühl über Cerro de Pasco, dem Zentrum der "Cocablattverarbeitung", Huanuco, überqueren den Abra Yanashalle auf 4750m und fuhren zu den Puya Raimondii im Parque National Huascaran.

Sonnenuntergang am Rio Paraguay

Freitagabend kurz vor dem eindunkeln. Auf-fahrt. Man beachte die "Unterstützung" durch die blauen, gefüllten Gasflaschen. Nichts geht über Improvisation.

Natur, so weit das Auge reicht. Vielleicht 10m oder gar 50m. Dahinter "tobt" die Land- und Viehwirtschaft. Leider ist bis auf wenige Flecken das ganze Pantanal in Privatbesitz.

Der 14. Juli. Die Überraschung von Erika und Bert. Inca Cola. giftgelb, Bazookageschmack, unendlich süss, klebrig. Ich liebe es.

Zufriedene Gesichter

Kurz danach die Zweite: Geburtstagskuchen, Ferrero Rocher und Erikas MB Kappe.

Abendstimmung und Sonnen-untergang auf dem Rio Paraguay.

Verpflegung auf der Barke. Glückliche Gesichter, nicht nur wenn es zu futtern gibt.

Um diesen Oldtimer zu verladen, hat man kurzerhand ein Stück des Geländers abgesägt.

In der Nacht biegen wir in den Rio Ciuba ab. Grandiose Uferlandschaft..

Aus dem Leben. Wann kommt er endlich? Im Anflug. Und schon gibt es Schwierigkeiten.

Die ersten Kaimane.

Ablad in Porto Jofre. Jeder winkt und gestikuliert. Und trotzalledem unfallfrei.

Unsere Wege trennen sich. Die Erika und Bert Richtung Süden, wir in den Norden.

Transoceanica. 2800 km begleitet von Feuer,

verbrannter Erde...

massenweise Rindern..

Nicht unproblematische Anfahrt zum CG in Cusco.

Mit Conny und Roger aus Abtwil SG haben wir eine schöne Zeit in der Incametropole verbracht.

Cusco 3400m, 350 000 Einwohner, einst Hauptstadt des Incareiches 13. - 16. Jahrhundert. Dieses wurde vom Spanier Pizarro mit Hinterlist und Betrug gnadenlos ausgeplündert und vernichtet.

Unser Weg nordwärts flankiert von 5- und 6- Tausendern.

Das "homemade Naturphänomen". Seit Menschen-gedenken hat es diesen "Winter" zum ersten Mal geregnet.und über 4000m geschneit. Und das mehrfach. Zu dieser Jahreszeit ist es "normalerweise" furztrocken.

Übernachtung am Laguna Pacucha 2900m.

Hazienda La Florida in Tarma 3070m. Stellplatz für 1 ruhiges und ein halbes "unruhiges" Wochenende.

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Abstecher nach Oxapampa. Gegründet von Deutschen und Tiroler Einwanderern im 18. Jahrhundert. Für uns bis anhin der sauberste Ort in ganz Peru. Sauber, ohne 3m hohe Mauern inkl. einbetonierte Glasscherben und doppelten Stacheldraht um jede Liegenschaft. Angenehm und man fühlt sich endlich einmal sicher. Einkaufen bei Frey oder Löchlinger - Müller. Besichtigung der von einem Schweizer gegründeten Alpina Käserei.

Wir lernen Ute und Luziano von ännet am Bodensee kennen. Sie sind in ihrem Ferienhaus auf Urlaub, Kaffee ernten....

...besuchen ihre Kaffeeplantage und die indigenen Verwalter.

Passionfruchtplantage, mit Blüte und Frucht-stand.

...und ab und zu einem Hingucker.

Schneereste auf über 4000m.

Einblick in die Küche. Darin rennen jede Menge Meerschweinch-en umher. Für den täglichen Gebrauch. "En Guete"?

Lago de Chinchaycocha im Parque Nacional de Junin.

Die ersten weissen Gipfel der Cordillera Blanca.

Pflanzen auf 4950m über Meer.