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Brasilien, Uruguay

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.11.2016 - 30.04.2019

Unser erster Zwischenhalt: Recife Brasilien, das trotz Palmenstrand im Ranking der weltweit ge-fährlichsten Städte an ca. 35igster Stelle liegt. Wir bleiben eine Nacht und fliegen weiter nach Iguaçu, und geniessen während 5 Tagen den Iguaçu Nationalpark mit den weltgrössten Was-serfällen. Unser nächstes Ziel: Montevideo, wo unser ReMo gem. Fahrplan am 14.11 ankom-men sollte. Denkste. Am 23. nachts kurft der Kahn vor der Hafeneinfahrt, am 24. abends wird angelegt, und am 25. endlich die Fracht gelichtet. Und weil es Freitag ist, biegt das Staatsper-sonal auf die Zielgerade ein und: Pause, Montag ist auch ein Tag. Freude herrscht!! So, nach-dem wir uns am Montag die Beine während gut 9.5 Stunden in den Hintern gestanden hatten, winkte als Lohn der Auszug aus Montevideo. Wir fahren zu Heinz und Silvia im Paraiso Suiza um von da aus unseren Bestand an Werkzeugen, Gebrauchsgegenständen und Food aufzufül-len, was nicht ganz einfach war, haben die Herrschaften in Panama doch gründlich zugelangt.So, und am 02.12. fuhren wir los Richtung Osten, Punta del Este, la Paloma, Laguas Dulces, und Richtung Westen bis in den Nationalpark Quebrada de los Cuervos. In der Nähe von Melo besichtigten wir den Posta del Chuy, einen Brückenzollposten von anno 1650. Mit Original Bollenstein Zufahrt. Scheint auf vielen Strassenabschnitten in Uruguay als Vorbild hergehalten zu haben. Über Tacuarembo, einer Irrfahrt durch die (Berge) Zentraluruguays und dem Besuch des Nationalpark und Vogelparadieses Valle del Lunarejo klaubten wir die "Originalidee" Weih-nacht in Ushuaia aus Hirnzellen und begannen es gleich umzusetzen. Auf nach Westen. Im 40 Km-Schnitt holperten wir 300 km durch beinahe Niemandsland bis Paysandu und querten die Grenze ruck-zuck und problemlos nach Argentinien. Ein Blick auf unser Navi: Paysandu - Ushuaia auf direktem Weg genau 3645 Km.

Foz do Iguaçu National Parc am Grenzfluss von Brasilien zu Argentinien ein beeindruckendes Naturwunder.Gesamtlänge der total 275 Fälle brasilianische Seite ~1.1 Km, argentinische Seite ~1.6 Km, Gesamthöhe 83 m. Durchschnittlich rauschen 1500 - 7000 m3 Wasser/Sekunde in die Tiefe.

Trotz tosen und rauschen ein Blickfang.

Besuch des Parque das Aves (Vogelpark)

Frühlingsgefühle

Der Nasenbär immer auf der Suche nach Nahrung

Frühlingsgefühle

Ein paar ganz besondere Frisuren

Mit dem Kahlschlag der Regen-wälder schwindet auch der Bestand verschiedener Papageienarten.Einer der stark gefährdeten Speziesist der Blauara.Weltweite Ara Bestände.Hyazinth-Ara ca. 7000 StückLear-Ara ca. 1000 StückTürkis-Ara soll gemäss Wissenschaft bereits seit den 60iger Jahren aus-gestorben sein. Im Internet unter: WWF Blauaras

8 Tage warten in Montevieo einer eher tristen Grossaglomeration. Geprägt von vielen rauchenden und knatternden Vehikeln, Ob- dachlosen aber auch relaxten Uruguayanern, Strassenhändlern und ein paar netten Eckchen und Strassenkaffees. Selten sahen wir so ausgeprägt die sozialen Unterschiede

So erholen wir uns vom Wartestress bei Silvia und Heinz im Paraiso Suiza rund 80 Km östlich von Montevideo, bereiten uns und unseren ReMo auf die Reise vor und geniessen Meer, Vögel und das beinahe sorglose Dasein. Morgen 02.12. starten wir gegen Norden, in die Quebrada de los Cuervos (die Schlucht der Raben) und weiter ins Valle del Lunarejo.

Nach einem letzten Abend-spaziergang am Atlantik starten wir am nächsten Morgen entgegen unseren ursprünglichen Plänen nach Osten.

Gewöhnungsbedürftig, Kühe unter Palmen

Nationalpark Quebrada de los Cuervos, Schlucht der Raben.Erholsame Tage auf einem gross-artigen Platz, und einer schönen Wanderung.

Unser nächstes Ziel. Val del Lunarejo. Nur, unsere uruguay-anische Strassenkarte ist falsch. So machen wir einen 100 km langen Offroad-Abstecher in die Pampa. Und irgendwann im Nirgendwo verlief sich die Piste in Sumpf und Nichts.

Unser erster Stellplatz

Sind wir soo furchtbar schwer?

Aguas Dulces. Hinterlassenschaft eines Sturmes an der Atlantikküste Immerhin wurde ein Teil des Abfalles weggeschwemmt.

Ein nicht alltägliches Bild.

Val del Lunarejo. Vogel- und Wanderparadies. Nur wandern war unmöglich alle paar 100 m ein massiver beinahe unüberwindbarer Stacheldrahtzaun. Macht so keinen Spass.

Gauchos auf kleineren Haziendas noch zu Pferd unterwegs. Auf grossen ist der Untersatz um einige PS stärker.

So kommen wir auf unsere ursprüngliche Idee zurück: Weihnachten in Ushuaia. Die Zeit sollte noch reichen. Los geht's nach Westen.Grenzübertritt in Paysandu und Landeinwärts. An der 14 wimmelt es von Polizeikontrollen..... Über diese Brücke und wir sind in Argentinien.