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Ecuador

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.09.2016 - 30.04.2019

Am 12.10. queren wir am Pacific die Grenze zu Ecuador. Das Prozedere verlief schnell und problemlos.. bis auf die Einreisepapiere für ReMo. Die Leute am Zoll waren der Meinung, das ist Sache der Endkontrolle, diese waren der Meinung, das ist Sache des Zolles. Also zur Endkontrolle 8 Km im Landesinnern und wieder zurück zum Zoll. Danach wurde das Händi gezückt und 20 Minuten Diskussionen um die Kompetenz. Schlussendlich wurde eine dritte Stelle gefunden, die uns die Papiere schlussendlich ausgestellt hat. Waren wir die Ersten an diesem Zoll??So, danach ab in die Anden. Bis Loja, die ersten 2 Passshöhen bis 2400m. Bis Cuenca folgten weitere 4 Pässe bis 3300m. Ein verlängertes Wochenende in Cuenca dessen Innenstadt dem Weltkulturerbe angeschlossen ist. Nächste Ziele: Das Orchideenmuseum in Gualaceo. Alausi und die berühmteste Zugstrecke in Südamerika. Alausi - Nariz del Diabolo (Teufelsnase) - Sibambe und zurück. Weiter zum höchsten Berg Ecuadors, dem Chimborazo mit 6310m, dem im Moment aktivsten Vulkan Ecuadors Tunguahura 5023m, von dem wir nur die unteren 4000m zu sehen bekamen. Dem Quilotoa 3914m mit seinem riesigen Kratersee und dem Hausvulkan von Quito, Cotopaxi 5897m der sich leider nie in seiner ganzen "Pracht" zeigte. Neuste Fotos dokumentieren, dass es auch hier mit der weissen Pracht sehr schitter aussieht. Knapp die Bergspitze ist noch gletscherbedeckt. Fuhren für ein paar Tage in Ecuadors Hauptstadt und staunten über die spanische Baukunst in der Altstadt welche anno 1978 in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Rund 90 km weiter nördlich der Stellplatz für ReMo. Erholung in der Schweiz ist angesagt. Ab Mitte November führt unser Weg weiter nach Kolumbien und zurück bis Montevideo.

Nach dem Grenzübergang am Pacific nach Ecuador gleich wieder hoch in die Anden. Ziel Loja. Porta de la Ciudad und der sauberste Markt in ganz Peru. Schrecklich allerdings der Gestank dieser Federnböcke und des ungekühlt dargebo-tenen Fleisches.

Die kreative Kraft des Wassers.

Von Loja nach Cuenca Berg- und Talfahrt zwischen 2000 und 3300m.

Cuenca Altstadtbesuch. Einmalige schöne Kathedrale.

Fassaden aus der spanischen Kollonialzeit. Rechts und links der Strassen. Im "Hutmuseum", Panamahüte made in Ecuador.

Wanderung im Cajas National Park.

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Ecuagenera, Orquideas del Ecuador

Ecuadors grösstes Orchideencenter. Ca. 400 Arten werden vor Ort gezüchtet. Dauer der Züchtung bis zur Blüte kann bis 7 Jahre dauern. Unter anderen: Ladys Slipper (Frauenschuh).

Drakula Sinia. Monkey Fase Orchid. Drakulagesicht.

Alausi. Nariz del Diabolo (Teufelsschlucht). Die "berühmteste" Bahnstrecke in Süd-amerika. Gebaut um 1900. Die Touristenstrecke Alausi - Natiz del Diabolo - Sibambe und zurück. Länge der Strecke 12 km, Höhendifferenz 500m. Spektakulär die Trassenführung. Zig - zag.

Bei Zig - zag Weichenstellung von Hand. Und weil die ganze Angelegenheit klemmt wird recht unkonventionell nachgeholfen. Und da der Zug in einem Höllentempo über die eckig gerundeten Schienen dem steilen Abhang entlang holperte war unser Fahrgefühl gedämpft euphorisch. Adrenalin floss in Strömen.

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Von Alausi Richtung Chimborazu dem höchsten Berg Ecuadors. Und, der höchsten Erhebung dieser Erde vom Erdmittelpunkt aus gesehen.

Dass der Chimborazo den wesentlich höheren Mount Everst 8848m übertrift liegt daran, dass die Erde aufgrund der Rotation und der sich daraus ergebenden Fliehkraft keine Kugel. sondern ein Rotationsellipsoid, dessen Radius an den Polen kleiner und am Äquator grösser ist. Gemäss Senne ist der Chimborazo dem zu Folge um mehr als 2000m weiter vom Erdmittelpunkt entfernt wie der Mount Everest ( Chomolungma).

Chimborazo Forest Reserve. Endlich wieder einmal Tiere. Wild lebende Vicunas.

Blütenstand auf 4800m am Chimborazo.

Chäsfondue in Banos und zur Nachspei-se vom Chef spendiert: Schoggifondue??

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Ein paar Tage in Ecuadors Hauptstadt Quito. Erste Stadt im UNESCO Weltkulturerbe. 1978.

Die Basilika del Voto Nacional

Rund um den Plaza de Armas

Für uns klingt die Musik schrill laut und falsch.

Auch für diesen Staatsbesuch??

Tagsüber eine "friedliche" Stadt. Nachts ist man als Gringo freiwild.

Bei kleinsten Menschenansammlungen, massive Polizeipräsenz. Auf beiden Seiten sehr hohe Gewaltbereitschaft??