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Patagonien

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.09.2016 - 30.04.2019

Und weil auf dieser Reise gar nichts nach Plan gelaufen ist, fahren wir auch weiter so. Da waren noch 2 Wünsche offen. Majas Vulkanrundreise und meine Schiffspassage Puerto Montt - Puerto Natales. Und da wir "nichts auslassen", wurde die Schiffspassage gebucht und wir begaben und auf die Vulkanrundreise: Lonquimay-Patea Mahuide-Lanin-Villarica-Llaima. Ab dem 22.12. sind wir bis zum 29.12. auf dem Schiff. Um dem "langes Weekend-Rummel" Maria Empfängnis zu entgehen, fuhren wir zum Lago de Icalma und genossen während 4 Tagen die absolute Ruhe. Alleine auf einem Juwel von Campingplatz. Selbst am Tag genossen wir das zirpen von irgendwelchen Käfern. Weiterfahrt nach Argentinien zum Patea Mahiude. Die ganzen Zollformalitäten dauerten kaum eine halbe Stunde. Am Nachmittag Wanderung auf den erloschenen 2000m hohen Vulkan. Leider keine Rundsicht. Trotzdem, auch die 2. Begehung war ein schönes Erlebnis. Weiterfahrt nach Zapala und Junin de los Andes. Weiterfahrt Richtung Chile und Besuch des Parc Nacional Lanin. 3-stündige Wanderung zum Lanin 3676m, und weiterfahrt zum Villarrica 2840m. Übernachtung am Fusse des aktiven Vulkanes auf 1500m. Im Parque Nacional Conguillio Wanderung auf dem Lavafeld aus dem Jahre 2008 und zurück zum Ausgangspunkt unserer Vulkantour dem Suizandino.Donnerstag 21.12. start unserer Schiffahrt von Puerto Montt nach Puerto Natales und zurück. Rund 3500 km gegen Sueden, durch den Golf Corcovado und den Archipel de los Chonos aufs offene Meer, weiter in den Golf von Penas und durch das Reserva Nacional Katalalixar dem Canal Mesier, durch den Angostura Inglesa, einem 30m breiten Durchgang nach Puerto Eden, dem einzigen Ort nach verlassen des Golf Corcovado. Durchfuhren den Estrecho Ancho, den Canal Smyth und nach Puerto Natales, den Ort, den wir vor gut 10 Monaten für vier Tage besuchten. Mit der gleichen Fähre schippern wir nach Puerto Montt zu-rück, und lassen uns während 9 Stunden vom Bus nach Suizandino schütteln. Drei Tage später queren wir am Paso de Pino Hachado die Grenze nach Argentinien und fahren zügig der Ostflanke der Anden hoch zum Aconcagua 6962m und Villa Union, wo wir im vergangenen Mai unsere Reise unterbrochen hatten.

Ein paar Tage absolute Ruhe am Lago Icalma. Eine Gegend wie in der Schweiz.

Batea Mahuide. Erloschener Vulkan mit Kratersee. Teilweise noch Schneebedeckt. Der Frühling hält erst jetzt Einzug (Mitte Juni).

Wir fahren nochmals 200 km Richtung Ost zur Minenstadt Zapala, weiter auf der Ruta 40 bis Junin de los Andes und queren danach wieder die Anden Richtung Chile.

Lanin der Fudjiama Argentiniens mit angepasster Höhe 3776m wie der Fudji. Tatsächlich soll er ein paar Meter "kleiner" sein.

Vulkan Villarrica 2840m. Täglich krabbeln sie in Einer-kolonne den Berg hoch.

Llaima 3150m im Parque Nacional Conguillio. Wir queren mehrere Lavafelder und einen Araukarienwald.

Einbahnstrasse mit Gegenverkehr

Wanderung auf einem Lava- und Vulkan-aschefeld. Ausbruch 2008.Wir fahren zurück nach Suizandino und schliessen den Kreis der Vulkanrundreise.

Die Schiffsreise begann mit einer nervigen Stunde Verspätung des Linienbusses, bei dem man nicht wusste, ob er beim ersten Schlagloch sich nicht in seine Einzel-teile zerlegen würde, oder nur die Reisetaschen durch den Boden sich verabschiedeten. Das Wetterglück, das wir bisher gemietet hatten blieb uns für einmal versagt. Ab und zu ein Sonnenstrahl und gute Sicht, ab und zu ein Regenschauer, meist aber bedeckt, neblig und eingeschränkte Sicht. Das Publikum auf der Fähre nach Puerto Natales super, das Essen ebenfalls und so gesehen waren wir sehr zufrieden. Die Rückfahrt allerdings kein Genuss, und zwar in jeder Beziehung. Fazit: Es war ein Erlebnis.

"Unsere" Fähre: Eine 126m lange und 24.5m breite Rostlaube und Dreckschleuder sondergleichen. Wenig gepflegt und masslos überteuert.

"Unser" Empfangskomite.

Trotz wiedrigen Umständen las- sen wir uns die gute Laune nicht verderben. Eingemummelt im Ge-stank der Schwerölverbrennungs-rückstände geniessen wir trotz-dem die eingeschränkte Sicht.

White Narrows, 70m breite "Enge".

Weihnachtsessen auf der Eden, und am 25. in Puerto Natales in einer etwas gediegeneren Atmosphäre mit Dorothea aus Stuttgart und Karl aus Kempten.

Einfahrt und Landgang in Puerto Natales.

Noch am selben Abend Start der Rückreise. Regen, tiefliegende Wolken und eine Saukälte.

Albatrosse, beinahe ständige Begleiter, die uns mit ihrer Flugkunst begeisterten.

Zurück zur Suizandino fuhren wir auf der Argentinischen Seite zügig den Anden entlang nach Norden.

Bestaunen noch einmal die Basaltformationen am Pino Hachado. Vulkan Copiahue versteckt sich wiederum hinter einer Wolkenwand.

Cascada del Agrio. Weiter bis Chos Malal, wo wir wiederum 40 Min. an der Tank-stelle Schlange standen. Ebenso am Geldautomaten, der uns jedoch die Ausgabe von ein paar Pesos dessen Wechselkurs während unserer Reisezeit in Argentinien von 7.- für 100 Pesos auf unter 5.- abgesackt ist, glatt verweigerte??

Schneebedeckter Vulkan Domuyo 4709m.

Vielerorts sind die Hütten noch aus luft-getrockneten Lehmziegeln (Adobe) hergestellt.

Nochmals Las Lenas.Übernachten auf einer "Alp" mit Pferdeauslad vo 23 Uhr bis 1 Uhr 30 in der Nacht.

Der Aconcagua. Freie Sicht auf den höchsten Punkt der westlichen Hemisphäre.

Sonnenuntergang Richtung Chile.

Unter Beobachtung. Start zum Basecamp

Autobahn Bergwanderung zum Basecamp. Neben permanen-ten Transportflügen eines Helis, ist auch die argentinische Armee mit Ross und Esel unter-wegs. Beim "Abstieg" begegne-ten mir beinahe in Einerkollone Bergsteiger, Hiker und Armeeangehörge. Die Einen noch sehr locker, andere wiederum schon bei Hälfte am Anschlag. Schuhwerk: Vom Stoffschuh bis zum guten Bergschuh war alles unterwegs.

Sonnenuntergang Richtung Paso Christo Redentor und Portillo Chile.