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Uruguay - Norden

Weltreise 24.04.2013 -

Unterwegs in Südamerika 14.09.2016 - 30.04.2019

Zürich - Frankfurt - Dominikanische Republik - Panama - Guayaquil - Galapagos. Guayaquil die grösste Stadt in Ecuador 2,5 Mill. Einwohner. Besichtigung von wegen. Sicherheitskräfte soweit das Auge reicht. Einen Schritt über die Sicherheitszone hinaus, und man wurde zurückgeholt. Neben der Turistenzone Abfall, Zerfall, bittere Armut, die Stadt ist gefährlich. Wir sind in Südamerika "angekommen". Galapagos natürlich traumhaft. Flug nach Monte-video. Ankunft 07 Uhr und weiter mit dem Bus ins Paraiso Suizo. Kontrolle ReMo, ein paar kleine Reparaturen, aufbunkern und dann warten. Es regnete in strömen und stürmte.02.06. das Wetter bessert sich. Wir fuhren nach Nueva Helvecia. Eine 1872 gegründete Schweizer Kolonie. Weiter passierten wir bei Paysandu innert 20 Minuten die Grenze zu Argentinien. Im 45-iger Schnitt querten wir die endlose Ebene Richtung Westen über Santa Fee, Cordoba, vorbei an den Salinas Grandes, Chumbicha, Belen, Cafayate und fuhren die Quebrada de la Conchas nach Salta. Und von da an begann unsere eigentliche Reise in den Norden von Südamerika. 1 Akklimatisatonsstation Hualcalera auf 2600m über Meer. Ausflüge zu den Salinas Grandes am Jama Pass und Humahuaca und seinen Aussichtspunkt Cerro de la Hornocal auf 4350m. Die nächste Nacht verbrachten wir am Monumet Natural Laguna de los Pozuelas auf 3800m. Tagestemperatur über 20 Grad. Nachttemperatur -15.5 Grad und ausgerechnet in dieser Nacht Vollausfall unserer Bordheizung. 2 Tage später Grenzübertritt nach Bolivien in absolutem Rekordtempo: 30 Minuten. Und superfreundliches Grenzpersonal. Will-kommen in Bolivien. Das Land, unser absoluter Favorit in SA. Über die Minenstatt Potosi, wo wir mit einem zweiten Versuch einen freien Parkplatz in der Innenstadt zu finden scheiterten, reisten wir in die konstitutionelle Hauptstadt Boliviens, Sucre. Da traffen wir Erika & Bert, die wir zum ersten Mal in Alaska getroffen haben. Wir wollen bis ins Pantanal Nord eine lockere Fahrgemeinschaft eingehen. Unsere Route führte weiter über Santa Cruz, nach San Xavier und Conception wo wir zwei wunderschöne, der UNESCO angeschlossenen Jesuitenestan-zias und Kirchen bewunderten. 5 Tage später genossen wir in San Jose 3 Tage Fest. Koritee Fiesta Cultural für Einheimische und uns. Weiter nach Corumba Brasilien. Freitagabend: "Verladen" auf das "Floss" nach Porto Jofre im Mato Grosso.

8 Tage traumhaftes Galapagos. Grandioses Erlebnis. Und für uns ein völlig neues Gefühl: Schnorcheln. Far-benprächtige Fischschwärme, Seelöwen, Meeresschildkröten, bis 1m lange Haie, Seesterne und Korallen.

Südamerika, Nuevo Helvecia im Winter. Nachts mit Minusgraden tagsüber blüht die Natur, wenn genügend Wasser vorhanden ist.

Erste Übernachtung in Argentinien. Nogoya. Wir trampeln in die 70-Jahrfeier des Aeroclubs. Fazit: Interview (spanisch?) mit dem Lokalfernsehen und einen von der Präsidentin spendierten Abendrundflug.

Luftlinie

Links der Pilot Präsidentin Paola zwischen uns.

Der Ort. Jesus Maria, 50 Km nördlich von Cordoba.Camino de las Estancias Jesuiticas. Estancia Santa Catalina. Dank UNESCO und Privatbesitz eine sehr gut erhaltene Anlage. Das Prunkstück: Der in Holz geschnitzte Altaraufbau. Allerdings fotografieren verboten.

Das herausgesägte Grundmaterial für den Bau der dem Tourismus zugedachten Salzhäuser. Harte Handarbeit bei 25 Grad(Winter). Mit Beihilfe des Allerweltsmittels (Südamerika) für Wohlbefinden und Hunger-stillung: Dem Kauen und Aussaugen des Cocablattes. Überall verboten, überall in "Gebrauch". Seit Jahr-hunderten Normalität der indigenen Bevölkerung .

Nähe Cafayate. Wieder in den Anden. Ein grossartiges Gefühl.

Huacalera 2600m über Meer. 1. Höhenanpassung. Ausflug zum Salinas Grandes.

Ausflug nach Humahuaca und zum Cerro de la Hornocal, ein 7-farbiges Faltengebirge auf 4350m.

Das Rathaus von Humahuaca.

Punkt 12 und 24 Uhr öffnet sich im Rathaus-turm eine 2-flüglige Tür und San Francisco Solano bewegt sich auf die Menge zu um sie zu segnen. Uhrwerk und Mechanik stammen aus Nürnberg und wiegen Rund 1800 Kg.

"Geschmackvolle Aussteiger", den lieben langen Tag beschäftigt herumzusitzen und Cocablätter zu "konsumieren".

Vogelparadies Monumente Natural Lago de los Pozuelos 3800m Über Meer. Temperatur um 07 Uhr morgens -15,5 Grad. Sumpf verhindert die nähere Bekanntschaft mit den Bewohnern. ist auch gut so.

Unterwegs immer wieder viel Staub, und durch die "sehr rasante" Fahrweise, auch gefähr-lichem Steinschlag.

Die Farbe des Winters

Von Villacon Bolivien nach Potosi.

Unser Übernachtungsplatz Nähe Potosi: Wiederum Ojo del Inka, und meine geliebten Fotomotive.

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Unterwegs von Potosi nach Sucre

Strassenmusikant in Sucre. 3 Stück CD: Total knapp CHf. 6.-

Estanzia und Kirche San Xavier. Von Jesuiten 1749 - 52 erbaut. Vom schweizer Jesuiten, Architekten und Theologen Hans Roth von 1987 - 92 restauriert. Wurde 1992 in den UNESCO aufgenommen.

Conception. Das nächste UNESCO Highlight. Ebenfalls von Hans Roth restauriert.

Oder übriggebliebenes. Auch in Bolivien wird gerodet damit ein paar Kühe mehr gezüchtet werden können.

Am Strassenrand.Die Indigenas nennen sie Cascabel. Schauerklapperschlange. Ihr Biss ist tödlich.

Tukane auf dem Weg von San Xavier nach Conception.

Erika und Bert, unsere Reise-gefährten für die nächsten 3Wochen. Erste Begeg-nung genau vor 4 Jahren in Alaska.

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Unterwegs gegen Norden nach San Xavier und Conception.

Auch neben dem Weltkulturerbe ausnahmsweise schön und sauber. Man wüsste eigentlich wie es sein sollte.

San Juan

Blick von Corumba Brasilien über den Rio Paraguay nach Bolivien

Dieses Schild befindet sich im Park obiger Jesuitenhazienda und Kirche. Leider keine Ausnahme. Wir haben öfters Herrschaften beobachtet, die ans eigene Auto gepinkelt haben.

Kleine Auswahl der Protagonisten des Koritee Fiesta Cultural. Die Geiger die grossartig gespielt haben. Die Folklore-Gruppe mit übermächtigem Getrommel.Alles "bolivianisch" organisiert. An Herzlichkeit jedoch nicht zu übertreffen.